Der neue Entlastungsbau im Kölner Süden schafft eine Verbindung aus Alt und Neu, indem das 32 Meter lange Bauwerk die Breite und Höhe der historischen Stadtmauer aufgreift und verlängert. Dadurch ist der Sachsenturm wieder von beiden Seiten durch Mauerteile eingebunden. Für die Gestaltung des neuen Bauwerks zeichnen sich Anderhalten Architekten und ifb Ingenieure Berlin verantwortlich. Die Dachabdichtung und anspruchsvolle Anbindung an das Turmgemäuer wurden von den Fachhandwerkern der HEES + KNOLL Dachtechnik GmbH realisiert.
Erweiterungsbau des Sachsenturms in Köln
Der Erweiterungsbau sichert die Zukunft des Sachsenturms als Vereinsheim und kulturelles Zentrum der Blauen Funken.
Fortschreibung Kölner Stadtgeschichte - der Entlastungsbau am Sachsenturm
- Titel: Denkmalschutz und modernste Veranstaltungstechnik
- Beschreibung: Der Karnevalsverein Blaue Funken nutzt den historischen Sachsenturm seit 1965 als Vereinsheim. Mit der Zeit wuchs der Bedarf an zusätzlichen Räumlichkeiten, um den Anforderungen des Vereins gerecht zu werden. Mit dem Entlastungsbau wird der historische Turm vor Überbeanspruchung geschützt, da die meisten modernen Nutzungsanforderungen in den Neubau ausgelagert wurden. Die notwendige Anbindung des Neubaus an den Turm im Dachbereich wurde durch die erfahrenen Dachdecker der HEES + Knoll Dachtechnik GmbH ausgeführt.
- Projektschritt:
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Erweiterungsbau, Beschreibung:
Der Erweiterungsbau am Kölner Sachsenturm ist ein gelungenes Beispiel für die Verbindung von moderner Architektur und historischem Erbe., Bild:

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Alt und neu, Beschreibung:
Die Abdichtung des Erweiterungsbaus mit blau beschieferten Bitumenbahnen stellte in der Fläche keine große Herausforderung dar., Bild:

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Anschlussdetail an traditionelles Mauerwerk, Beschreibung:
Zur dauerhaften dichten Verbindung zwischen dem Dach des Erweiterungsbaus und dem angrenzenden Mauerwerk wurde ein passend gekantetes Verbundblech als Abschluss verlegt und eingebunden., Bild:

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Anschluss am historischen Mauerwerk, Beschreibung:
In gleicher Weise wurde auch bei dem deutlich inhomogeneren Mauerwerk des Turms verfahren., Bild:

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Dachrand I, Beschreibung:
Zuschneiden der Bitumenbahnen für die Ausbildung der Dachrandabdichtung., Bild:

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Dachrand II, Beschreibung:
Anformen der abgelängten Bahn an die Dachrandgeometrie., Bild:

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Dachrand III, Beschreibung:
Anschweißen der Bahn am aufgehenden Schenkel der flachen Attika., Bild:

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Dachrand IV, Beschreibung:
Verschweißen der blau beschieferten Bitumenbahn auf der Krone der Attika., Bild:

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Dachrand V, Beschreibung:
Abschließende Anbindung an die Flächenabdichtung., Bild:

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Dachrand VI, Beschreibung:
Blick über die bereits komplett abgedichtete Attika auf der Gegenseite des Daches., Bild:

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Lichtkuppelanschluss I, Beschreibung:
Für die dauerhaft dichte Verbindung zwischen dem Aufsetzkranz der Lichtkuppeln und der Flächenabdichtung nutzten die Dachdecker Flüssigkunststoff., Bild:

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Lichtkuppelanschluss II, Beschreibung:
Nach dem satten Auftragen der Grundschicht wird das passend zugeschnittene Gewebe eingelegt., Bild:

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Lichtkuppelanschluss III, Beschreibung:
Darauf folgt ein weiterer Anstrich mit Flüssigkunststoff., Bild:

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Lichtkuppelanschluss IV, Beschreibung:
Nach der ausreichend dick aufgetragenen zweiten Schicht ist die Gewebeeinlage vollflächig überdeckt., Bild:

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Dachkonstruktion, Beschreibung:
Im Gebäudeinneren ist die Dachkonstruktion sichtbar., Bild:

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Goldene Fassade, Beschreibung:
Der in weiten Teilen fertiggestellte Erweiterungsbau mit sandfarbener Betonoptik und markanter Metallfassade in Gold., Bild:

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Dachansicht, Beschreibung:
Auf dem linken Dachbereich ist ein Teil der Haustechnik platziert., Bild:

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Alt und neu, Beschreibung:
Gelungene Verbindung zwischen bedeutendem Denkmal der mittelalterlichen Stadtgeschichte Kölns und moderner Architektur mit zeitgemäßer Infrastruktur., Bild:

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Erweiterungsbau, Beschreibung:
Der Erweiterungsbau am Kölner Sachsenturm ist ein gelungenes Beispiel für die Verbindung von moderner Architektur und historischem Erbe., Bild: